Immobilienerwerb wird teurer

 

 

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung, eines Hauses oder Grundstücks fallen neben dem Kaufpreis nicht nur Notar- und Maklerkosten an. Es muss auch Grunderwerbsteuer gezahlt werden. Schon lange gehört der einheitliche Grunderwerbsteuersatz von 3,5 % der Vergangenheit an. Seit 2006 dürfen die Bundesländer den Steuersatz selbst festlegen. Angesichts knapper Haushaltskassen wurde davon rege Gebrauch gemacht. Nur noch Immobilienerwerber in Bayern und Sachsen können sich über den niedrigen Steuersatz von 3,5 % freuen. In den meisten Bundesländern werden 5 % fällig. Ab dem 1. Januar 2014 erhöhen mehrere Bundesländer ihre Grunderwerbsteuersätze erneut. Spitzenreiter wird dann Schleswig-Holstein mit 6,5 % sein (bisher 5 %). Auf 6 % steigt die Grunderwerbsteuer in Berlin (bisher 5 %). Erhöhungen von jeweils 4,5 % auf 5 % stehen in Bremen und Niedersachsen an. Immobilienkäufer müssen damit tiefer in die Tasche greifen. So ist beim Erwerb einer Eigentumswohnung mit einem Kaufpreis in Höhe von 750.000 EUR ab Januar 2014 in Bremen und Niedersachsen eine um 3.750 EUR höhere Grunderwerbsteuer zu zahlen, in Berlin müssen 7.500 EUR und in Schleswig-Holstein sogar 11.250 EUR mehr gezahlt werden.

Grunderwerbsteuersätze ab 2014

Bundesland                                                                                                             GrESt-Satz

Bayern, Sachsen                                                                                                      3,5 %

Hamburg                                                                                                                  4,5 %

Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen,

Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-

Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen                                          5,0 %

Saarland                                                                                                                   5,5 %

Berlin                                                                                                                         6,0 %

Schleswig-Holstein                                                                                                    6,5 %

(Stand: 23.01.2014)

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